Wahre Größe!

Holsteinischer Courier, 27.März 2017

"... Die verdreht-komische Geschichte servierten die Feen mit skurrilen Songs über Erfolg. Sie verwandelten sich in stampfende Jüngerinnen, streuten eine Udo- Jürgens-Parodie mit ein und mutierten zu Geheimagenten. ... Urkomische Seminare für Führungskräfte ... trieben denn auch vielen Zuschauern Lachtränen in die Augen. ...)

Hamburger Abendblatt, 29.04.2016

"Wie schaffen es vier Frauen es, 15 Jahre lang Spaß mit Anspruch zu verbreiten?

...die Feen zeigen (es in) "Wahre Größe"...)

von Stefan Reckziegel

Barmstedter Zeitung, 1. März 2016

"Mit ihrer Theater- Comedy-Show „Wahre Größe“ haben die Schauspielerinnen Tatjana Großkopf, Nicole Wellbrock, Stephanie Peters und Sabine von Rosenberg ihr Publikum in der ausverkauften Barmstedter Kulturschusterei begeistert. Inhalt des Stücks: Ritas und Renées Firma „Wahre Größe – Die Lebensberatung mit dem Quäntchen Magie“ läuft auf Hochtouren. Ihre Kunden bekommen nicht genug von der Weisheit der Feen, und auch das Barmstedter Publikum lehnte eine Therapie nicht ab, sondern machte begeistert mit."

Holsteinischer Courier, 12. Oktober 2015

" Feen verzauberten ihr Publikum ......Die entzückten Zuschauer klatschen sich die Hände heiß und lachen sich bei einer urkomischen Ikea-Zugabe scheckig. Die vier Feen laufen an diesem Abend wahrhaftig zu ihrer wahren Größe auf."

von Gabriele Varquette

http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/feen-verzauberten-ihr-publikum-id10931126.html

Hamburger Abendblatt, 11. September 2015

Gereifte Ladys

Das Hamburger Quartett „Feen in Absinth“ hat mit seiner Musik-Comedy-Show „Wahre Größe“ heute Premiere in der BiB

"Wahre Größe" mit Feen in Absinth feiert Premiere in Altona

Von Stefan Reckziegel

Foto: BNethen@wmg.loc / Jens Sauerbrey

Musical-Comedy: Feen in Absinth

Wer kennt sie nicht, die so hingebungsvoll besungene "Maria" aus der "West Side Story"? Cover-Versionen gibt es zahlreiche. Eine Parodie darauf ist zum Markenzeichen der Feen in Absith geworden – mit einem deutschen Text auf ein bekanntes schwedisches Möbelhaus, begleitet von einer skurrilen Tanz-Perfomance mit blauen Taschen und Bügeln. Die Interpretinnen darauf zu reduzieren, wäre indes unfair: Sie können mehr.

Von diesem Freitag an sind sie wieder da – in kompletter Stärke. Die Feen in Absinth, vor Jahren das Originellste, was Hamburgs Kleinkunstszene weiblicherseits zu bieten hatte, zeigen "Wahre Größe". So heißt die neue Comedy-Show, mit der Tatjana Großkopf, Stephanie Peters, Sabine von Rosenberg und Nicole Wellbrock in der Bühne im Bürgertreff (BiB) in Altona-Nord Premiere feiern und anschließend touren.

"Wir haben unsere Kinderplanung abgeschlossen", sagt Nicole Wellbrock mit einem süffisanten Lächeln. Den Titel ihres ersten Programms "Gibt ein Leben nach 30?" hatten die 2001 gegründeten Feen schon mit ihren Folgeprojekten "Klatschnass" und "Hüftgold" beantwortet. Immer mit ihrem eigentümllichen Mix aus Comedy, Tanz, Theater und absurdem Humor.

Nachdem Wellbroch und Stephanie Peters, wie Sabine von Rosenberg ausgebildete Schauspielerinnen, als Feen in Absinth mit Herrengedeck (zwei Sänger) auch das Weihnachtsprogramm "Sing Bing" herausgebracht hatten, hat Peters nun "Wahre Größe" für das Feen-Quartett geschrieben. "Die Feen sind viel schräger – es sind ja auch keine Männer dabei", sagt Wellbrock. Die Kerle sollen aber auch etwas aus dem Programm ziehen können: Es gehe schließlich ums Thema Erfolg und wie man(n) den erreicht. Dass alle vier Darstellerinnen – die musikalische Leiterin Tatjana Großkopf ist Dozentin für klassischen Gesang – zudem Erfharungen im Bereich Coaching haben, spielt durchaus mit ins Stück hinein.

Und wenn es so gute ankommt wie die vorigen Programme, gibt es "Maria", meint "Ikea" sicher noch mal als Zugabe. Für die ganze Familie.

Feen in Absinth und das Herrengedeck ehren Bing Crosby

Von Stefan Reckziegel

"Bing Crosby lebt – weiter. Da mag der Klimawandel die einst von ihm besungene "White Christmas" wie eine Fantasterei erscheinen lassen – der Weihnachtsclub "Sing Bing" verehrt den US-Sänger. Bis Lukas, eines der vier "Sing Bing"-Mitglieder, ein kontroverses Buch über Crosby in die Hände fällt und der Weihnachtsclub anfängt, zu diskutieren, ergo sein Idol infrage zu stellen.

Mit "Sing Bing 2 – It's A Marshmallow World" widmen sich die Hamburger Schauspielerinnen Stephanie Peters und Nicole Wellbrock, zwei Viertel des seit Herbst wiedervereinten Musik-Comedy-Quartetts Feen in Absinth, ein zweites Mal dem legendären amerikanischen Bassbariton Crosby. Joachim Quirin – er gibt den Lukas – und Stefan Waldow sind als Herrengedeck wieder Partner der neuen Weihnachtsrevue, die an diesem Sonnabend in der Altonaer Tanzschule Baladin Premiere hat und danach durch Hamburg zieht.

Der charmant-ironische Ton, mit dem sich die Damen und Herren Crosbys Musik der 40er- und 50er-Jahre widmen, ist geblieben. Aber ist der Geist der Weihnacht überhaupt noch erkennbar, in Zeiten, in denen Fee Renée (Stephanie Peters) einen Online-Shop mit Weihnachts-Deko betreibt? Worin liegt heute noch der Sinn von Weihnachten?

Das wollen die Feen in Absinth und das Herrengedeck in "Sing Bing 2" herausfinden..."

 

 http://www.abendblatt.de/hamburg-tipps/article206753817/Feen-in-Absinth-und-das-Herrengedeck-ehren-Bing-Crosby.html